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Zoo

Haus der Natur im Museum Niederösterreich
St. Pölten

Ort: 3100 St. Pölten
Land: Niederösterreich

Tierbestand: 1 ca. 150 Tiere in 40 Arten (Aquarien und Terrarien)

Eröffnungsjahr: 2002                                                                                                          

Was gibt's zu sehen?

Im Jahre 2002 eröffnete der Neubau des modernen Niederösterreichischen Landesmuseums im Kulturbezirk von St. Pölten.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung ist die Flora und Fauna Niederösterreichs. Im mehrere Stockwerke hohen Zentralsaal und den zahlreichen Nebenbereichen unternimmt der Besucher vom Donau-Tiefland bis hinauf ins Hochgebirge mit echtem Eis in der Gletscherzone.

Neben den teilweise interaktiven Schauobjekten, Dioramen, Tierpräparaten und Info-Installationen gibt es hier auch rund 40 lebende, einheimische Tierarten zu sehen. Deren Aquarien und Terrarien sind überall in die Ausstellungen je nach Lebensräumen integriert.

Im größten Becken, dem offenen, 125.000 Liter fassenden Donaubecken, leben Großfische wie Welse, Karpfen und der seltene Waxdick.

In weiteren Aquarien ziehen heimische Süßwasserfische wie Barsch, Sterlet, Nase, Schleie, Rotauge und Döbel ihre Kreise. Auch Teichmuschel, Moderlieschen, Schlammpeitzger und Flusskrebs werden gezeigt. Im Gebirgsbereich schwimmen Bachforellen und Bachsaibling im Wildbach gegen die Strömung.

Auch Terrarien mit fast allen einheimischen Reptilienarten gibt es zu sehen. Von Äskulapnatter, Ringelnatter und Schlingnatter bis zu Smaragdeidechse und Mauereidechse reicht das Spektrum. Sumpfschildkröten bewohnen ein Aquaterrarium. Zudem sind mit Fröschen, Kröten und Salamandern auch Amphibien vertreten. Die regelmäßigen Nachzuchten z.B. von Zauneidechsen und Würfelnattern werden ausgewildert.

Ein Bau der Roten Waldameise lebt im Formicarium. Kleinere Vivarien enthalten Gliedertiere wie Kreuzspinne oder Gottesanbeterin. Den Honigbienen ist eine ganze Bienenwand gewidmet.

Der Museumsgarten, 2011 zum ökologisch betriebener Naturgarten umgestaltet, wartet mit mehreren hundert einheimischen Pflanzenarten, Obstpflanzungen, einem Nützlingshotel, Skulpturen und anderen Kunstobjekte auf. Erholungs- und Ruhebereiche und vor allem die thematischen Garteninseln (Feuchtinsel, Trockeninsel, Blüteninsel, Teichinsel usw.) sind weitere Anziehungspunkte.

Das Landesmuseum, das sich mittlerweile Museum Niederösterreich nennt, bietet noch zahlreiche weitere Themen, so seit 2017 eine Dauerausstellung zur Landesgeschichte. Wechselnde Sonderausstellungen sind ebenfalls im Programm.


Besonderheiten & Service

KinderSpeziell für Kinder
Spielelemente im Museumsgarten

AngeboteFührungen und Angebote
An Wochenenden feste Führungstermine (Gebühr), andere Führungen nach Vereinbarung. Kreativprogramme und MikroLabore, Führungen für Sehbehinderte

EssenGastronomie
Pan Pan – Kulinarischer Treffpunkt im Museum

ServiceService für Behinderte und Kleinkinder
Barrierefrei , behindertengerecht, Verleih von Rollstühlen, Klappstühlen und Gehhilfen, Führungen für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen, MuseumsAPP mit Gebärdensprache

InfoInfomaterial & Shop
Museumsshop, Kinderkataloge zu versch. Ausstellungen, Museums-App

HundeHunde
Hunde im Ausstellungsbereich nicht gestattet, aber im Restaurant. Begleithunde frei.


Öffnungszeiten & Eintrittspreise

ZeitenÖffnungszeiten
 dotDienstag bis Sonntag, Feiertage 9 - 17 Uhr
 dotMontag (außer Feiertag) geschlossen
 dotan den Weihnachtstagen, Silvester und Neujahr geschlossen

EintrittEintrittspreise
 dotErwachsene: 5,00 €
 dotKinder (7-18 Jahre): 5,00 €
 dotErmäßigungen
 dotFamilienkarte

Anreise

AnfahrtA1 Ausfahrt St.Pölten-Süd, B20 Richtung Zentrum, nach 2,5 km rechts auf B1, nach 750 m rechts auf B1a, nach 160 m links in Parkgarage Festspielhaus direkt unter dem Museum.

Anfahrt & Bahn bis St. Pölten, dann 1 km zu Fuß oder Busse bis Landhaus Süd


Kontakt

verantwortlich sind:
 dotDr. Erich Steiner, Wissenschaftlicher Leiter

TelTelefon:++43-2742 _-_9080909
Fax:++43-2742 _-_9080999

PostAdresse: Kulturbezirk 59, 3100 St. Pölten, Österreich
WebWebsite des Parks: http://www.museumnoe.at



luftbild
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